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Neutraltherapie

Besondere Heil- und Behandlungsmethoden

Neuraltherapie ist ein Naturheilverfahren!

Schmerztherapie und Triggerpunkttherapie!

 

Was ist Neuraltherapie ?

 

Bei der Neuraltherapie handelt es sich um ein Verfahren der Regulationsmedizin. Sie ist eines der bekanntesten Naturheilverfahren und hat nahezu kaum Nebenwirkungen. Bei dieser Methode werden die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert und der Körper in die Lage versetzt Krankheiten selbst auszuheilen.

Die Wirkung der Neuraltherapie beruht einerseits zunächst auf lokalen Wirkmechanismen am Schmerzpunkt, aber sie wirkt vor allem auch durch die Beeinflussung des autonomen (vegetativen) Nervensystems, das heißt durch die regulative Wirkung auf den Sympathikus und Parasympathikus.

Durch die gezielte Injektion eines lokalen Betäubungsmittels (z.B. Procain) gibt man einen Impuls und der Körper, der durch einen Schmerz oder ein sogenanntes Störfeld (z.B. eine Narbe) blockiert ist, wird dazu veranlasst zu regulieren und kann so selbst in einen heilsamen Zustand zurückfinden. (…die Narbe wird entstört…glättet sich) Es werden die natürlichen Selbstheilungskräfte des Körpers wirksam unterstützt und teilweise überhaupt erst ermöglicht. Bei Procain = Novocain handelt es sich um eine Substanz, die im Körper leicht wieder abgebaut wird. Mögliche Kreislaufbeschwerden oder Schwindel verschwinden innerhalb von Minuten.

Die Neuraltherapie ist eine Methode der Komplementärmedizin mit sehr breitem Wirkungsspektrum und insbesondere zur Behandlung zahlreicher funktioneller Beschwerden und Triggerpunkte geeignet. Sie ist im Allgemeinen eine risikoarme, nahezu nebenwirkungsfreie Therapie und lässt sich daher in der ärztlichen Praxis ideal durchführen.

Da es sich um ein Regulationsverfahren mit Einflussnahme auf fast alle Regelkreise des Organismus wie nervales, hormonelles, muskuläres, zirkulatorisches und lymphatisches System handelt, welches auch auf Skelett, Verdauungs- und Ausscheidungsorgane Einfluss nimmt, ist die Einsatzmöglichkeit so breit gefächert, dass die Neuraltherapie in nahezu jedem Bereich der Medizin einsetzbar ist. Die Neuraltherapie kann bei Beschwerden in folgenden Körper-Bereichen eingesetzt werden:

Kopf, Hals, Bauch, Brust, Gelenken, Haut und insbesondere bei Narben, Muskeln, Unterleib, Wirbelsäule,        einsetzbar bei Allgemeinerkrankungen, Verletzungen, Traumen und Entzündungen!

Die Patienten kommen bei akuten, aber insbesondere auch bei chronischen Beschwerden und in therapieresistenten Fällen in meine Praxis.

Mein Erstgespräch mit Ihnen!

Bei meinem ersten Gespräch mit den Patienten führe ich eine ausführliche und umfassende Anamnese durch, die auch eine körperliche Untersuchung mit einschließt. Unentdeckte Krankheitsherde im Zahn-Kieferbereich und inneren Organen, chronische Nasen-Nebenhöhlenprozesse, Knochenbrüche und vieles mehr können Störfeldcharakter annehmen und Schmerzen oder Probleme an einer ganz anderen Stelle des Körpers verursachen! Ein Störfeld kann zum Beispiel eine Narbe sein, selbst wenn der Unfall oder die Operation schon Jahre zurückliegen! Die Selbstheilungskräfte des Körpers, die durch ein Störfeld oder einen Schmerz blockiert waren, werden durch Lokalanästhetika, wie das Procain, wieder in Gang gesetzt.

Um bei der Neuraltherapie Erfolg zu erzielen, ist die Mithilfe des Patienten bei der Anamnese und während der Therapie entscheidend.

 

 

Symptome – Ursachen – Krankheitsbilder – Einsatzbereiche

  • Kopf: Kopfschmerzen, Migräne, Kopfdruck, Folgen von Gehirnerschütterungen und Schädelbrüchen. Manche Formen von Kreislaufstörungen, Trigeminusneuralgien, Fazialislähmungen, Schlaflosigkeit.
  • Ohren: Akute und chronische Mittelohrentzündungen, vom Ohr ausgehende Gleichgewichtsstörungen (Menière), Ohrensausen und andere Ohrgeräusche (Tinnitus), Schwerhörigkeit.
  • Nase: Heuschnupfen, chronischer Schnupfen, Verlust des Geruchsvermögens, Nebenhöhleneiterungen. Akute und chronische Nasennebenhöhlenentzündungen.
  • Hals: Schilddrüsenvergrößerung (Kropf) mit oder ohne Schilddrüsenüberfunktion (Basedow), aber auch hochgradige Nervosität mit Heulzwang und Angstzuständen. Chronische Mandelentzündungen, ständiges Druck- und Fremdkörpergefühl im Hals. HWS-Beschwerden nach Autounfällen. Verspannungen im Nacken-und HWS-bereich.
  • Brust: Bronchialasthma, Herzasthma, Angina pectoris, Herzstiche, Herzbeklemmung, Zustand nach Herzinfarkt, Herzneurose (nervöse Beschwerden ohne erkennbare Ursache), Herzmuskelentzündung, Silikose (Staublunge), Emphysem, gewisse Formen der Lungentuberkulose.
  • Bauch: Leber-und Gallenleiden, Beschwerden nach Gelbsucht, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre, Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, Magenneurose, chronische Verstopfung, chronischer Durchfall, Kolitis.
  • Unterleib: Bei Frauen Entzündungen der Gebärmutter, Eileiter und Eierstöcke, Periodenschmerzen, Ausfluß, Krankheiten, die nach Fehlgeburten oder schweren Entbindungen aufgetreten sind, Kinderlosigkeit, sexuelle Störungen, Schwangerschaftserbrechen, Neigung zu Fehlgeburten.
  • Beim Mann Prostata-(Vorsteherdrüsen-)vergrößerungen und -entzündungen, Impotenz. Nierenerkrankungen. Blasenleiden wie Reizblase, auch Bettnässen.
  • Gelenke: Arthrosis deformans (Alters-und Abnutzungserkrankungen)…
  • Wirbelsäule: HWS- (Zervikal) Syndrom, Spondylosis, Osteochondrosis, Bandscheibenschaden…
  • Muskeln: Triggerpunkt-Behandlung, Bechterew´sche Krankheit, Kreuzschmerzen, Beschwerden im Iliosakral (Kreuz-Steißbein)-Gelenk, Alters-Hüftleiden (Cox-arthrose), Hexenschuß, Kniebeschwerden, Gelenk-und Muskelrheuma, Arthritis, Steißbeinschmerzen, Bänderzerrungen, Muskelrisse und deren Folgen. Knochenhauterkrankungen (z.B. Tennisellenbogen) nach Überanstrengung und Unfällen, Amputationsstumpfschmerzen, organische Durchblutungsstörungen an Armen und Beinen, Sudeck´sche Krankheit, Gefäßkrämpfe, Lymphabflußstauungen, Sportverletzungen.
  • Haut: Chronische Hautleiden (wie Ekzem), Narbenschmerzen, Keloidnarben , Entzündungen aller Art, After-und Scheidenjuckreiz, Hämorrhoiden- Beschwerden, Thrombosen, Furunkel, Schmerzen nach Gürtelrose, Warzen, schlecht heilende Wunden, offene Beine.
  • Nerven: Neuralgien aller Art, Nervenentzündungen, Ischias, Gemütsveränderungen nach Krankheiten oder Operationen, „nervöse“ Organleiden, Gefühlsstörungen, funktionelle Erkrankungen, Schmerzzustände aller Art, Polyneuropathien.
  • Allgemeinerkrankungen: Allergien, „vegetative Dystonie“, krankhaft vorzeitiges Altern, Alters-und Abnützungserkrankungen, Leistungsknick, postoperative Krankheiten, Störungen der Hormondrüsen, Wetterfühligkeit und Föhnkrankheit.
  • Gefäße: Arterielle und venöse Durchblutungsstörungen, Krampfadern, Unterschenkelgeschwüre.

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